


Reizdarm

Das Reizdarmsyndrom (RDS)
in der medizinischen Fachsprache auch Colon irritabile bezeichnet, ist eine der häufigsten diagnostizierten funktionellen Magen-Darm-Erkrankung.
Laut Schätzungen leiden ca. 20 bis 30 Prozent der Weltbevölkerung an einem Reizdarmsyndrom. Wobei Frauen öfters betroffen sind als Männer.
Die Beschwerden reichen von Stuhlunregelmäßigkeiten, Übelkeit,
Erbrechen, Bauchschmerzen, Blähungen, sowie das Gefühl einer unvollständigen Darmentleerung. Durch Stress werden die Beschwerden häufiger und können an Intensivität zulegen. Viele Reizdarm-Patienten leiden unteranderem auch an depressive Verstimmungen (Depressionen) und Angstzustände.
Eindeutige Ursachen für ein Reizdarmsyndrom wurde bis heute noch nicht gefunden. Laut neuester Studien kommt dem intestinalen Mikrobiom immer mehr eine tragende Funktion zu. So kann ein gestörtes Darm-Mikrobiom einer Fülle von Auswirkungen auf den menschlichen Körper verursachen.
Mit Hilfe der heutigen modernen Labordiagnostik, lassen sich viele Faktoren untersuchen, die in der Regel, in der Standarddiagnostik keine Beachtung finden. So ist es von hoher Priorität, akute schwerwiegende Darmprobleme von einem Gastroenterologen untersuchen zu lassen.
Eine gründliche fachärztliche Diagnostik trägt entscheidend dazu bei, schwerwiegende Erkrankungen auszuschließen. Hierfür kann es auch nötig sein, dass eine bildgebende bzw. makroskopische Diagnostik herangezogen wird.
Auch gewisse Blutwerte können für den Ausschluss von akuten und schwerwiegenden Darmerkrankungen wertvoll sein.
Kann nach so einer medizinischen Untersuchung eine schwerwiegende Darmerkrankung ausgeschlossen werden, wird in den meisten Fällen
die Diagnose Reizdarm (RDS) bestimmt. Was vorab für den leidenten Patienten eine Erleichterung ist.
Die Ursache bleibt aber auf der Strecke. Im Weiteren Verlauf können die revidierenden Darmprobleme chronisch werden und schwerwiegende Erkrankungen erzeugen lassen.
Eine Ursache (Ursachenforschung), kann in einer Störung des intestinalen Mikrobioms liegen. Ein von der Norm abweichenden Mikrobiom, lassen seine physiologischen Aufgaben nicht mehr zum Vollen ausführen.
Die daraus resultierende Störung der mikrobiellen Barriere zieht langfristige eine Störung der mukosalen Barriere einher. Dieser entzündliche Prozess führt zu Permeabilitätsstörungen und Immunreaktionen.
Eine Dysbiose des Darmmikrobioms wird neben vielen anderen Erkrankungen,
wie zum Beispiel: Diabetes, metabolisches Syndrom, chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, Lebensmittelunverträglichkeiten, uvm., auch mit dem Reizdarmsyndrom RDS in Verbindung gebracht.
So wurden in Darmflorauntersuchungen gravierende Mikrobiom-Unterschiede bei gesunden und erkrankten Patienten gemacht. Diese These wurde auch von Stuhltransplantationen Eindrucksvoll bewiesen.
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